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Samstag, 15. April 2017

Ostern, das Wetter, der Garten und die Nadelwelt in Karlsruhe


Karsamstag. Draußen stehen einige Palletten aus dem Gartencenter. Mit Kräutern und Blumen und dazu noch einige Tütchen mit Blumensamen und was nicht sonst noch alles. Weil doch schließlich ein langes Wochenende ist und ich mir so gedacht hatte: Super Sache - ich bepflanze jetzt mal alle Kübel und Hochbeete und fühle mich ein bisschen wie die Landfrau. 


Und was ist? Sauwetter. 
Sagen wir das mal so - die ECHTE Landfrau macht sich nicht wegen ein bisschen Regen bange. Das ist keine Schön-Wetter-Gärtnerin wie ich. 

Gut, dass meine Nähmaschine keinen Sonnenschein braucht um zu funktionieren. Also habe ich gestern und vorgestern schon ganz viel genäht - das Quilttop dort oben mit dem Kite-in-a-square BlocLoc Lineal und den Ninja Cookies Stoffen.

Und mit meiner "Every Day, Every Way" Tasche nach Annie's Schnittmuster bin ich auch schon fast fertig.



Muss jetzt nur noch aneinandergesetzt werden und das Binding von innen an die offenen Kanten....


So sehen die Taschenteile dann von außen aus ....


...und so von innen. 

Ich zeige das Ding noch mal auf Instagram, wenn es fertig ist. 

Jedenfalls, da meine Pläne vom Wetter ein bisschen durchkreuzt wurden, dachte ich mir - das geht Euch vermutlich auch nicht viel anders und da erzähle ich Euch mal ein bisschen was, schreibe noch einen Newsletter, setze ein paar Stöffchen runter und schon haben alle was zu tun :o)

Aber vor allem wollte ich auch über Karlsruhe sprechen. Das ist ja schon bald (05.-07. Mai) und in den vergangenen Jahren war das ja immer mal wieder so, dass die eine oder andere von Euch enttäuscht war, weil ich ausgerechnet DIE Stoffe oder Artikel, auf die ihr Euch ganz besonders gefreut hattet NICHT mitgebracht hatte.

Nur mal so vorweg - ALLES mitbringen geht natürlich schon lange nicht mehr. Das passt nicht auf meinen Messestand (obwohl der ja mittlerweile doppelt so groß ist) 

Was ich auf jeden Fall mitbringe sind alle Aurifil Farben, ordentlich Meterstücke Soft & Stable, und natürlich auch pre-cuts. Die BlocLoc und die QuickCurve Lineale, Zubehör und Schnittmuster von Annie. 

Aber dann - bislang habe ich immer eine Auswahl an Stoffserien, ein paar Unis und natürlich auch Angebotsstoffe mitgebracht. 

Was haltet Ihr denn davon, wenn ich dieses mal als Ballen ALLE Unis mitbringe (Bella Solids und Pure Elements) und von den Stoffserien nur Fat Quarter Pakete? Es wird ja momentan so viel mit Unis gemacht - und meinen Kundinnen freuen sich immer, wenn sie in den Laden kommen und eine große Auswahl finden. 

Alternativ halt wie immer - einmal den Regenbogen durch in Unis (so 30 Ballen) und dafür mehr Stoffserien am Ballen - und welche Stoffserie möchtet Ihr unbedingt sehen? Für jedes Feedback bin ich echt dankbar. 

Die Nähmaschine bringe ich natürlich auch mit und zeige Euch ein paar mal am Tag, wie man ganz schnell aus LayerCake Quadraten kleine Körbchen macht. Vielleicht auch noch ein bisschen Freihandquilten - mal schauen.





Aber bevor ich jetzt erzähle, was ich alles gleich mal so runtersetze - guckt mal auf das Foto da oben - seht Ihr das kleine Metallteil zwischen Nadel und Schere? Das ist mein Fingerhut. Den habe ich vor ca. 10 Jahren bei einem Besuch in England gekauft - und seitdem gehütet wie Golum seinen Schatz. Ich finde alle anderen Fingerhüte eher unbequem. Zu groß, zu klein , sperrig - irgendwie nicht richtig. Das kleine Metalding hat von unten einen auswechselbaren Klebepunkt. Der hält eigentlich immer für mehrere Nähsessions. Und dann klebt man sich das immer an genau die Stelle am Finger, mit der man IMMER die Nadel in den Stoff drückt. Das fällt einem gar nicht weiter auf, dass man das Teil am Finger hat - daher muss man auch gut aufpassen, dass man nicht hinterher noch mit dem Ding am Finger die Teller spült oder schlafen geht. Und weil mich so viele schon danach gefragt haben, wo ich das Teil den her habe, habe ich mittlerweile seit 4 oder 5 Jahren immer wieder versucht, die irgendwo für den Laden kaufen zu können. Einzelne in einem Shop in den USA kaufen - klar, das ging. Aber kein Großhändler. Aber jetzt! 
Also - alle diejenigen, die mich immer wieder gefragt haben: hier ist er.

So - und reduziert sind die folgenden Stoffserien:

Bright Heart von Amy Butler
Fox Woods von Heidi Pridemore
und
Little Ruby von Bonnie & Camille

Was sonst noch bleibt, ist Euch allen frohe Ostertage zu wünschen, vielleicht ab und zu mal mit ein bisschen Sonnenschein, vor allem für die, die mit ihren Kindern Ostereier suchen gehen. 

Eure Grete






Freitag, 17. Februar 2017

The Art of Zen ... eines Tages/One Day.... vielleicht/maybe


Es gibt ja so eine ganze Reihe Attribute, die man mir zuordnen kann. Aber ich glaube nicht, dass IRGENDJEMAND der mich schon mal getroffen hat sagen würde: Die Frau ist so.... Zen.

There are a number of attributes one might possibly associate with me as a person. But I honestly don't think that anyone who has ever met me would say: That woman is so.....Zen.

Was natürlich überhaupt nicht heißen will, dass ich nicht gerne so wäre. Tiefenentspannt. Mit ruhigem Geist, einem leisen Lächeln auf den Lippen durchs Leben schwebend. Was kommt, das kommt. Und gerade weil mir das so fehlt, fühle ich mich immer sehr zu Dingen hingezogen, die versuchen mir das beizubringen. 

Which of course doesn't mean that I wouldn't LIKE to be. Totally relaxed. Floating through life with an angelic smile on my face and a soothing attitude.
And maybe - just maybe, because I am totally lacking that kind of mind set, I always feel drawn to things and people who try to teach me how to get there.

Brigitte Heitland kennen ja die meisten von Euch schon. Extrem erfolgreiche Stoffdesignerin für Moda in den USA. Die Frau mit den schönsten Quilts überhaupt - wenn man mich fragt (obwohl ich das natürlich auch jedem sage, der nicht fragt) 

Most of you already know Brigitte Heitland. Extremely succesful fabric design for Moda in the US. And if you ask me (and even if you don't) - the woman who creates the most beautiful quilts EVER.

Klare, moderne Designs, herrliche Farben und eine unglaublich sichere Hand für harmonische Kombinationen von Form, Farbe und Stil.
Ihr Label heißt "Zen Chic" und unter diesem Motto hat sie jetzt ein Buch herausgegeben.

Clear, modern designs, amazing colors and an eye for harmonic combinations of shape, color and style. Her label is called "Zen Chic" and that is also the motto of her new book. 

Auch wenn man kein Quilter ist, könnte man sich dieses Buch anschaffen - einfach weil es ganz praktische und unglaublich schöne Beispiele liefert, wie man die richtige Wahl an Farben und Formen für das eigene Zuhause trifft. 

Even non-quilters would enjoy this book, simply because it gives you practical and very beautiful examples how to find the right choice of colors and shapes for your home. 

Außerdem gibt es dort Anleitungen für 12 wunderschöne Quilts - allerdings alles in englisch. Obwohl - jede deutsche Quilterin muss irgendwann ihr Schulenglisch wieder aufmöbeln, sonst verpasst man einfach so viel relevantes. 

In addition, the book contains 12 patterns for lovely quilts. 

Jedenfalls gibt es im Buch eine ganz wunderbare Übung, mit der man auch für einen Raum, der NICHT im eigenen zuhause ist die passenden Stoffe und Muster herausfinden kann. Mein Enkelsohn Elija wohnt 80 km von hier - d.h. ich kann nicht einfach 300 Stoffballen nehmen, hinfahren und die passenden Stoffe aussuchen.

Anyways, the book also gives you a great exercise that can even help find the matching fabric colors for a room that actually isn't in your own home. My grandson Elija lives about 50 miles from here, so I can't just take 300 bolts of fabric, go there and pick the right ones. 

Also habe ich meine Tochter Julia gebeten, mir doch mal ein Foto von seinem Zimmer zu schicken.

So - I asked my daughter Julia to send me a picture of his room.



Die Idee ist, so ein Foto eines Raums zu nehmen, es mit einem Programm oder einer App zu verpixeln - und sich dann die Farben UND die Farbverteilung entsprechend für die Stoffauswahl aus diesem verpixelten Bild herauszuziehen.

The idea is to take such a picture and pixelate it in order to pull out the relevant colors and the overall quantities in which those colors appear in the room.

Ich habe das mit Photoshop gemacht - aber es gibt eine ganze Reihe an Apps, die so was auch können (einfach mal googeln :o)

I did it with Photoshop, but there are other programs and apps for your computer, tablet or smart phone that will do that (just google it for your device :o)


So sah das dann aus - wobei ich beschlossen hatte, die vielen durch den Parkettboden entstandenen Brauntöne ein bisschen zu dezimieren.

That's what the photo looked like after pixelating - although I kinda ignored the brown pallet, caused by the wooden floors. 

Die ausgesuchten Farben waren dann diese:
The colors I picked from that picture where these:


Ich werde 12 Unis verwenden - das fertig genähte Projekt zeige ich Euch dann bald mal ... 

I'll be using 12 uni-colors for the quilt - and will show you the result in due time....


Die signierten Bücher werde ich natürlich auch im Laden und im Onlineshop haben, aber da sage ich dann natürlich noch mal hier und auf Instagram Bescheid, sobald sie da sind, Ihr könnt aber auch gerne vorbestellen.

Of course you'll find the signed book in my store and the online shop, as soon as it arrives in Germany, but of course you can also pre-order.

Liebe Brigitte, danke für dieses tolle Buch und für den Spaß, an deinem Bloghop teilzunehmen!

Brigitte luv, thanks for the wonderful book and I had fun participating in your bloghop!

Morgen schreibt Brigitte selber noch mal dazu, schaut auch mal bei meinen Vorgängerinnen in den letzten Tagen vorbei:

Tomorrow Brigitte will write about the book on her own blog... Farbstoff but of course you should check out what these ladies had to say on the subject in the past few days:


15. Februar —> Julia of Fine Fabrics

Euch allen ein schönes Wochenende, have a lovely weekend everyone,

Grete

Donnerstag, 26. Januar 2017

DIY Schreibtisch im Industrie-Design



Hallo Ihr Lieben,

Julchen meldet sich mit einem DIY zurück.
Ich wünsch Euch ein frohes neues Jahr, wenn auch etwas verspätet.

Wie bereits erwähnt, mag ich es Dinge selber zu machen, zumindest wenn es irgendwie im Bereich des möglichen liegt ... und darum geht es heute auch - EINEN TISCH SELBER BAUEN.




Wir sind kürzlich umgezogen und mein Mann und ich haben eeeeendlich einen Platz ganz für uns ganz allein ... und für all unseren Krempel, ein Arbeitszimmer. In unserer alten Wohnung musste ich für alle Kreativarbeiten unser Esszimmer missbrauchen, verunstalten und verrummeln. Es sah immer aus wie bei Hempels unter'm Sofa ... nichts hatte seinen eigenen Platz. Außerdem hatten wir beide keinen vernünftigen Arbeitsplatz. Deswegen erfüllte sich mit einem eigenen Arbeitszimmer echt ein kleiner Traum für uns beide.
Wir stellten uns ein eher dunkles Arbeits- und Chill-Zimmer in einem Mix aus Industriecharme und Landhausstil mit viel Stauraum und noch mehr Arbeitsfläche vor. Dazu brauchten wir natürlich auch die passenden Schreibtische. Diese sollten riiiiiiesig werden, damit endlich genug Platz für alles da ist. Arbeitsfläche kann man ja nie genug haben nicht wahr? - vor allem wenn man gern kreativ wird. 
So große Schreibtisch-Oschis kosten aber dann auch entsprechend... Nun stehen nach einem Umzug natürlich auch viele andere Anschaffungen an und die gehen irgendwann ordentlich ins Portemonnaie.
Also dachten wir uns, die Tische bauen wir einfach selber. Wichtig waren uns Tischbeine in Form von Kufen aus Stahl. Die kann man natürlich nicht so einfach selber basteln, also suchte ich einen Anbieter bei Ebay heraus und bestellte die Dinger einfach.
Die Oberfläche sollte aus mehreren Planken bestehen, um den Industrie Effekt zu verstärken und gleichzeitig die Kosten im Rahmen zu halten.
Bei Ebay-Kleinanzeigen fand ich passendes. Die 5m-Bretter waren nur leider etwas zu lang für mein Auto... abgesehen davon, dass mir 2,50 m lange Tische riesig genug erschienen.
Was also tun? Papa anrufen! :-) Mit meinem Vater, seinem Hänger, seiner Kettensäge und meinem Mann bewaffnet, schaffte ich es letzlich, die Mörderbretter zweigeteilt nach Hause zu bekommen.

So konnten wir endlich starten. Für einen Tisch in 2,50 m Länge und 1 m Breite verwendeten wir folgende Materialien:

  • 1 Paar Kufen ( 90 x 75 x 10 cm)
  • Dachlatten als Unterkonstruktion ( insgesamt ca. 10 m in 5 cm Breite )
  • ca. 50 Schrauben in 5 cm Länge
  • Akkuschrauber mit passendem Bit für die Schrauben
  • 5 Bretter ( 250 x 20 x 3 cm) am besten Fichte
  • Kappsäge oder alternative Säge
  • Schleifgerät
  • Bohrer mit kleinem Bohraufsatz
  • Apfelessig
  • Stahlwolle 000 extra fein
  • großes verschließbares Glas (z.B. Weckglas)
  • breiter Malerpinsel
  • Antikwachs
  • altes fusselfreies Tuch
Ich kann natürlich für nichts garantieren, falls Ihr es auch ausprobieren wollt, aber bei uns hat zumindest alles wunderbar funktioniert. Falls also Schrauben im Finger landen, Splitter ins Auge fliegen oder Latten in Füßen verschraubt werden... ich bin nicht Schuld! ;-)

Jeder Profi würde bei unserer Konstruktion vermutlich mit den Zähnen knirschen... aber es hält und der Zweck heiligt bekanntlich die Mittel.
Die 5 Bretter (je 2,50m lang) fixierten wir zunächst rechts und links mit je 2 Querlatten, die genauso lang waren, wie die Kufen, also 90 cm. Ausgerichtet wurden die Latten so, dass die Kufen exakt darunter montieren werden konnten... die Löcher für die Schrauben sollte man sicherheitshalber vorbohren, damit das Holz nicht reißen kann.
Anschließend schraubten wir 2 Latten diagonal zwischen die Querlatten um Halt in die Konstruktion zu bekommen. Da die 2,50m Bretter teilweise etwas uneben waren, zogen wir durch das verschrauben weiterer Querlatten alles ein wenig zusammen.


Nachdem die Unterkonstruktion fertig war und wir eine zusammenhängende Platte geschaffen hatten, ging es ans Schleifen. Eine meiner Lieblingsarbeiten ... das mache ich richtig gerne – mein persönliches Zen-Erlebnis.
Die Vorderseite sollte natürlich möglichst plan sein, damit man an dem Tisch auch vernünftig arbeiten kann. Deswegen ist ordentliches Schleifen auch so enorm wichtig. Man muss mit der Hand über die Oberfläche streichen können, ohne irgendwo eine Kante zu spüren. Auch die Kanten sollten schön abgerundet werden.























Der nächste Schritt war die Oberflächenbehandlung. Das Finish sollte grau-braun, matt und altaussehend sein.
Dazu musste ich lange experimentieren und recherchieren. Ich probierte zig käufliche Lasuren und Beizen aus, leider nie mit dem gewünschten Ergebnis.
Schließlich stieß ich im Internet auf ein Hausmittelchen, das Holz künstlich altern lassen soll.

Dazu nimmt man ein verschließbares Glas, Apfelessig, nach Wunsch einen gebrauchten Kaffeesatz (gibt etwas mehr Bräune – ich nahm ein Kaffeepad mit etwas aufgegossenem heißen Wasser) und Stahlwolle bis zum Rand des Glases. Die Stahlwolle bekommt man im Baumarkt, ich nahm 000 extra fein. Das ganze lässt man mindestens 24 Stunden ruhen. Je länger man die Stahlwolle in dem Essig lässt, desto dunkler wird hinterher das Ergebnis. Die Wolle reagiert mit dem Essig und lässt so eine Art von Beize für Holz entstehen.

Mit der Stahlwolle kann man dann im ersten Gang das Holz einreiben. Danach schmeißt man es weg und pinselt die Flüssigkeit so oft auf das Holz, bis man mit dem Ergebnis zufrieden ist. Am schönsten reagiert die Beize mit Fichtenholz. Es dunkelt auch sehr flott nach... man kann fast dabei zusehen.
Ich musste insgesamt 5 mal drüber pinseln bis es mir dunkel genug war. Das ganze müffelt erstmal ein wenig nach faulen Eiern, deswegen sollte man die Prozedur möglichst nicht im Haus durchziehen. Der Geruch verfliegt aber schon nach einigen Tagen.
























Die gekauften Kufen konnten nun an die Platte geschraubt werden. Löcher dazu waren im Stahl bereits vorhanden. Passt auf, dass die Schrauben in den Querlatten nicht so sitzen, dass die Schrauben für die Kufen genau an die gleiche Stelle kommen! Sonst habt Ihr ein Problem. ;-)



Das Holz sollte noch imprägniert werden um es weniger feuchtigkeitsanfällig zu machen. Dazu benutze ich ein Antikwachs. Einfach mit einem Tuch einreiben und einziehen lassen.
























… UND TADAAAA, FERTIG IST DER TISCH IM IDUSTRIELOOK.








































Ich bin nach wie vor ausserordentlich zufrieden mit unserem Ergebnis. Insgesamt haben wir pro Tisch ca. 200€ für das Material bezahlt. Im Handel würde man sicherlich das vier- bis fünffache dafür hinblättern... somit ist es keine schlechte Alternative zum gekauften Tisch, wenn man nicht gerade zwei linke Hände hat.
Ich hoffe, Ihr konntet was mit meinem DIY anfangen und es hat Euch gefallen.

Bis zum nächsten Mal,


Eure Julia